Die Erben von Andy Warhol

Popart ist ein Stil, welcher aus der modernen Kunstgeschichte nicht mehr wegzudenken ist. Kein anderer Kunststil war so umstritten und trotzdem immer präsent.

Künstler wie Andy Warhol oder Robert Rauschenberg schafften es, Kulturschranken zu überwinden.

Ihre Motive waren direkt aus dem Leben gegriffen und zeigten meist die Welt des Konsums auf.

 

 

Andy Warhol führte den Menschen den Alltag vor Augen.

Seit Beginn der 60er Jahre gehört Popart zur europäischen Kunst, der sich auch viele zeitgenössische Künstler angeschlossen haben.

Moderne Kunst und Künstler unserer Zeit, wie Patrice Murciano, Paul Menges, Marius Markowski und viele mehr haben sich dem Popart verschrieben.

Andy Warhol war Vorbild für die moderne Kunst

Andy Warhol integrierte alles in seine Kunstwerke, angefangen von Suppendosen bis in zu großen Persönlichkeiten wie Marylin Monroe. Seine Bilder hatten eine ungemein ästhetische Wirkung, vor allem durch die grellen Farben, welche Warhol stets verwendete.

Diese großen Vorgaben haben sich moderne Künstler zum Vorbild genommen, um ihre Kunstwerke im Stil von Andy Warhol zu kreieren.

So wurden sie zu den Erben des großartigen Künstlers des Popart. So zum Beispiel Marius Markowski, der seine Welt als großes Abenteuer sieht und dies auch in seinen Bildern zeigt.

Das Bild „New York Taxi“ wird dabei in zwei Ebenen geteilt, die eine Ebene zeigt eine Frau, die mitten in New York in ein Taxi steigt und die zweite Ebene zeigt Texte und Informationen, eine detaillierte Genauigkeit, die vom Betrachter vollste Konzentration erfordert.

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Popart und moderne Kunst

Patrice Murciano ist ein ebensolches Talent des Popart, der seinen eigenen Stil entwickelte. Seine Frauen sind Musen als Hommage an die weiblichen Kurven. Schon 1998 konnte er in einer Ausstellung in New York für Furore sorgen.

Eines seiner Bilder nannte er „BB“, was natürlich nichts anderes heißt als Brigitte Bardot, die Antwort Frankreichs auf Marilyn Monroe.

In den 60er Jahren zählte sie zu den meistfotografiertesten Frauen Europas, Murciano lässt sie zu einer Popart-Ikone werden. Die Bilder von Popart Künstlern erzählen Geschichten von Menschen, egal welcher gesellschaftlichen Klasse.

Pop steht für Knall und für Popularität und soll schnell auf Modetrends reagieren. Die Motive sind sehr vielfältig und sollen Spaß machen, trotzdem aber auch ironisch wirken.

Ein Farbromantiker mit positivem Lebensgefühl

Paul Menges lebt für moderne Kunst und malt seine Bilder so, wie er gelernt hat, sie zu sehen. Wenn man die Bilder des Künstlers das erste Mal sieht, ist man zuerst einmal amüsiert über die lustigen Figuren in knalligen Farben. Wenn man die Bilder jedoch genauer betrachtet, erkennt man wunderbare Botschaften voller Lebensfreude. Denn wer sein Leben zu ernst nimmt, verpasst es, wie Menges selbst meint.

 

So auch beim Bild „Wir zwei“, ein eigenwilliges, schrulliges und abgedrehtes Bild von zwei Gestalten, die immer füreinander da sind. Liebe ist für Menges das Schönste im Leben und der Farbromantiker gibt jedem Betrachter ein positives Lebensgefühl.

Eine Art Kindermalerei mit tiefsinnigen Aussagen.

Moderne Kunst und Andy Warhol – so werden sie eine Einheit

So gesehen lebt Andy Warhol in der modernen Kunst weiter, was zufällig in London erfunden wurde, wurde zu einem Kunststil, der sich bis heute nicht verändert hat.

Durch den Wandel der Zeit und dem steigenden Konsumgedanken sprechen uns die Bilder des Popart heute noch stärker an. Auch die moderne Kunst wird dadurch stark geprägt, denn die Gesetze der Industriegesellschaft haben sich in den Jahren nicht geändert.

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